Parken in Neu-Ulm – Beratung über unseren Antrag

02.03.2019

Im sogenannten Verkehrsausschuss wurde am Mittwoch über unseren Antrag zur Parksituation im Villenviertel, Schwabenstraße und andere Bereiche beraten.

Die CSU-Fraktion hatte einen Antrag eingereicht, da an verschiedenen Straßen in Neu-Ulm sich die Parksituation verschärft hat.

Am vergangenen Mittwoch hat der Technische Ausschuss öffentlicher Lebensraum und Verkehr unter anderem über den CSU-Antrag zu den Parksituationen im Villenviertel und in der Schwabenstraße beraten. Wir freuen uns, dass wir mit dem Antrag eine Verbesserung erreichen konnten und im zweiten Fall über die Prüfung der Situation und ggf. Verbesserungsmöglichkeiten noch berichtet wird.

Im Villenviertel ist zu beobachten, dass offensichtlich viele Berufspendler die dortigen Straßen zum Gebührenfreien Parken nutzen. Anwohnern fehlen damit vermehrt Parkplätze für die eigenen Fahrzeuge.

Die Situation dort ist schwer einzuordnen, da es neben den Wohnhäusern auch Sportanlagen und einen Gastronomiebetrieb gibt. Die Parkplatzsuche gestaltet sich daher generell schwierig. Die Verwaltung wurde daher mit der Beschlussvorlage vom 27.2.19 beauftragt, die Parkraumbelegung des öffentlichen Parkraums im Villenviertel zu prüfen und danach einen Bericht abzugeben. Dies wird vermutlich in den Sommermonaten geschehen.

Für die Schwabenstraße, Höhe Schiller- bis Kantstraße, hatten wir ein einseitiges Halteverbot für LKW beantragt. Im Bereich der Internationalen Schule und des Kindergartens kommt es durch die dort vermehrt abgestellten LKWs zu erheblichen Problemen.

Die Verwaltung wird nun in Abwägung der dargestellten Gründe und zur Sicherung des verdichteten ÖPNV-Aufkommens ein partielles Parkverbot für LKW über 3,5 t im Bereich der Internationalen Schule anordnen.

Presseartikel dazu Neu-Ulmer Zeitung vom 01.03.2019

Waltraud Oßwald