Stadtratsfraktion Neu-Ulm
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Ergänzung zu bestehenden Mobilitätsangeboten

14. November 2019

Der ÖPNV ist nicht überall so engmaschig, wie es individuelle Mobilitätswünsche benötigen würden. Eine Mitfahrbank könnte hier ein Stück Abhilfe schaffen. Unser Antrag dazu:

“Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

Antrag: Mitfahrbänke

Die CSU Stadtratsfraktion beantragt zu prüfen, ob und zu welchen Kosten die Aufstellung so genannter Mitfahrbänke in einigen Stadtteilen realisiert werden kann.

Begründung:

Die Mitfahrbänke sind eine Ergänzung zu bestehenden Mobilitätsangeboten in der Stadt. Der ÖPNV ist nicht überall so engmaschig, wie es individuelle Mobilitätswünsche benötigen würden. Aus diesem Grund kann eine Mitfahrbank in einem Stadtteil wie bspw. Finningen oder Steinheim denjenigen Menschen, die kein eigenes Auto haben oder es bewusst nicht jederzeit nutzen möchten, eine Möglichkeit geben, durch einen Nachbarn o.ä. mit in die Innenstadt genommen zu werden. Es ist eine moderne Art der Mitfahrzentrale, die von den persönlichen Begegnungen lebt und gerade dort funktioniert, wo sich die Bürger untereinander kennen.
In einigen Kommunen in der Region wurden solche Mitfahrbänke bereits aufgestellt. Erfahrungsberichte aus Elchingen und Nersingen können hierzu bei der Bewertung hilfreich sein.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Stingl, Katrin Albsteiger, Julia Lidl-Böck, Beate Adä-Treu”