Stadtratsfraktion Neu-Ulm
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Unterstützung für Schülerprojekt 1869

22. Dezember 2019

Schüler der Klasse Q 11 des Lessing-Gymnasiums haben im Rahmen des Stadtjubiläums ein Modell der Stadt Neu-Ulm von 1869 geschaffen. Die CSU-Fraktion unterstützt das Projekt mit einer finanziellen Spende. Weitere Spenden zur Finanzierung des Projekts sind bei der Klasse gerne willkommen.

Stadtjubiläum – CSU-Stadtratsfraktion Neu-Ulm unterstützt das Schülerprojekt “1869” des Lessing-Gymnasiums.

Auf Einladung der Neu-Ulmer CSU-Stadtratsfraktion hat Herr Matthias Burger als Leiter des Schülerprojekts “1869” des Lessing-Gymnasiums und Vorsitzender des Förderkreises Bundesfestung Ulm e.V. im Rahmen eines adventlichen Frühschoppens am Samstag, den 21. Dezember 2019 im „Schlössle/Offenhausen“ den anwesenden Besuchern und Besucherinnen das Schülerprojekt erläutert und einen Kurzvortrag zur Bundesfestung gehalten.

Schüler der Klasse Q 11 des Lessing-Gymnasiums haben im Rahmen des Stadtjubiläums ein Modell der Stadt Neu-Ulm von 1869 geschaffen. In gut einjähriger Gemeinschaftsarbeit wurde unter Anleitung ihrer Lehrkräfte Matthias Burger und Daniela Zuckschwerdt dieses Modell entwickelt, bei dem Neu-Ulms Stadtkern im Maßstab 1:1000 aus dem Jahr 1869 dargestellt wird. Im Jahr 1869 wurde Neu-Ulm zur Stadt erhoben.

Die Fraktion war beim zweitägigen Jubiläums-Stadtfest im Sommer mit einem Stand „Kaffee, Kuchen, Grillwürste“ auf dem Schwal im Einsatz. Der Erlös aus dem Stadtfest soll nun der finanziellen Unterstützung des Schülerprojekts dienen. „Die CSU-Stadtratsfraktion Neu-Ulm hat dieses herausragende und nachhaltige Projekt zum Neu-Ulmer Stadtjubiläum gerne mit einem Betrag von 800 € finanziell unterstützt“, stellen der Fraktionsvorsitzende Johannes Stingl und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Juliane Lidl-Böck fest.

Die Kosten für den Guss des Modells belaufen sich aufgrund der Größe und der Detailtreue des Modells auf ca. 11.000 Euro, ein Großteil der Gusskosten muss durch Sponsorengelder gedeckt werden. Ca. 5.000 € müssen noch zusammenkommen, daher sind weitere Spenden herzlich willkommen.

Johannes Stingl, Juliane Lidl-Böck

Foto: Martin Böck
Mit Scheck v.l.: Johannes Stingl, Matthias Burger, Juliane Lidl-Böck